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Maximilian Hornung | Cellist

„…Hornung [ist] von einem anderen Stern. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet“ (Die ZEIT)

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und musikalischer Reife erobert der junge Cellist Maximilian Hornung, dessen Karriere mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 begann, die internationalen Konzertpodien. Für seine erste Sony-CD erhielt er den ECHO Klassik-Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres. 2012 folgte die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel, ausgezeichnet mit dem ECHO Klassik 2012 als „Konzerteinspielung des Jahres (19. Jhd. im Fach Cello)“. 

Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchener Kammerorchester, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau und dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo unter Dirigenten wie Daniel Harding, Jiří Bělohlávek, Heinrich Schiff, Yakov Kreizberg, Bernard Haitink und Manfred Honeck. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, Francois Leleux, Igor Levit, Yefim Bronfman, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er wurde von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong und ist zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

Höhepunkte der Saison 2013/14 sind sein Rezital-Debüt beim Lucerne Festival, die Debüts mit der Tschechischen Philharmonie und den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Manfred Honeck, seine Konzerte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Robin Ticciati sowie sein Orchesterdebüt im Concertgebouw Amsterdam mit Het Gelders Orkest unter Antonello Manacorda. Weiterhin gastiert er erstmalig bei den Hamburger Symphonikern unter Ion Marin und den Bamberger Symphonikern unter Krzysztof Urbánski, und wird in Japan mit einem Solorezital sowie im Duo mit der Pianistin Hisako Kawamura zu hören sein. Der gebürtige Augsburger freut sich besonders, 2013/14 Artist-in-Residence bei den Augsburger Philharmonikern zu sein.

Maximilian Hornung erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, gewann er 2007 den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Seit 2010 nimmt er exklusiv für Sony Classical auf. Weitere Einspielungen entstanden für Genuin, Bridge Records, CC ClassicClips und CPO. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.