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Elena Bashkirova | Pianistin
 

„Bashkirova selbst, als kluge, jede Tonwendung mit Sprache und Leben erfüllende Pianistin, gibt ein leuchtendes Vorbild ab“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die in Moskau geborene Pianistin Elena Bashkirova, die am Tschaikowsky Konservatorium in der Meisterklasse ihres Vaters, des berühmten Pianisten und Musikpädagogen Dimitrij Bashkirov, studierte.

Elena Bashkirova setzt sich mit dem klassisch-romantischen Repertoire ebenso wie mit der Musik des 20. Jahrhunderts auseinander und ist regelmäßig zu Gast bei namenhaften Orchestern wie den Hamburger Philharmonikern, dem Sinfonieorchester des NDR, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Deutschen Sinfonie Orchester und dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchestre de Paris, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Spanischen Nationalorchester, dem Glubenkian Foundation Orchestra und dem Chicago Symphony Orchestra. Ihre Partner am Dirigentenpult waren u. a. Sergiu Celibidache, Pierre Boulez, Rafael Frühbeck de Burgos, Semyon Bychkov, Michael Gielen, Christoph Eschenbach, Christoph von Dohnányi und Ivor Bolton.

Zudem ist Elena Bashkirova ein gern gesehener und regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, wie beispielsweise beim Klavier Festival Ruhr und beim Verbier Festival.

Eine besonders wichtige Rolle in ihrem künstlerischen Schaffen spielt die Kammermusik. So konzertiert sie in verschiedenen Kammermusikformationen und ist in den führenden Konzerthäusern zu hören. Als Liedbegleiterin arbeitet Elena Bashkirova mit Partnern wie Anna Netrebko, Robert Holl u.a. zusammen.

1998 hat Elena Bashkirova das International Jerusalem Chamber Music Festival ins Leben gerufen. Als künsterische Leiterin gestaltet sie ein alljährlich im September stattfindendes Kammermusikereignis mit internationalen Künstlern. Nach über zehn Jahren seines Bestehens hat sich dieses Festival zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Israel entwickelt. Seit 2012 findet alljährlich im April auch im jüdischen Museum Berlin ein "Schwesterfestival" statt, welches mit großem Zuspruch und Begeisterung angenommen wurde. Durch Gastspiele des Jerusalem Chamber Music Festival Ensembles bei renommierten Kammermusikreihen wie beispielsweise in Berlin, Paris, London, Salzburg, Wien, Luxemburg, Lissabon, Budapest, New York und Chicago sowie bei internationalen Sommerfestivals wie dem Lucerne Festival, dem Rheingau Musik Festival, dem Kissinger Sommer, dem Stresa Festival, dem George Enescu Festival in Bukarest, dem Beethovenfest Bonn und dem Schleswig-Holstein Musik Festival wurde das Festival auch über die Grenzen Israels hinaus bekannt.