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Michael Höppner | Regisseur

Michael Höppner wurde in Berlin geboren. Er studierte Theater-, Literatur- und Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, erhielt eine musikalische Ausbildung in den Fächern Violine, Klavier und Orchesterspiel und beendet gerade ein Masterstudium der Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. 

Von 2003-2005 absolvierte er Dramaturgieassistenzen an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz bei Inszenierungen von Frank Castorf, Christoph Marthaler und Martin Wuttke. Er arbeitete von 2007-2010 als Regieassistent am Burgtheater Wien, u.a. assistierte er Christoph Schlingensief, Andrea Breth, Sebastian Hartmann, Jan Bosse, Stephan Kimmig, Roland Schimmelpfennig, Alvis Hermanis und Luc Bondy.

Als Regisseur erarbeitete Michael Höppner zahlreiche Schauspiel- und Musiktheaterinszenierungen, u. a. 2006 Heim es reicht im 3.Stock der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 2008 Der mystische Grund der Zivilisation (Trilogie von D. Lindemann) im Kasino am Burgtheater Wien, 2009 Man erschießt ja auch Pferde. Ein Totentanz (nach H. McCoys Ums nackte Leben) im Vestibül am Burgtheater Wien, 2010 Philotas (G.E. Lessing) im Vestibül am Burgtheater Wien und Einladung zu „Um alles in der Welt – Lessingtage 2011“ am Thalia Theater Hamburg, 2010 Die Zauberflöte (eigene Fassung nach Mozart und Schikaneder) am Centraltheater Leipzig, 2012 Mesdames de la Halle (J. Offenbach, eigene Dialogfassung) als Hochschulproduktion der HfM „Hanns Eisler“, 2012 Die Leiden des jungen Werther. Eine Ermittlung (eigene Theaterfassung nach J.W. Goethe) am Nordharzer Städtebundtheater, 2013 Uraufführung von Wie man findet, was man nicht sucht (Komposition: Leah Muir, Text: Harry Lehmann) im Rahmen von „Neue Szenen“ in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin.

Zuletzt inszenierte Michael Höppner im Rahmen von „Wagner für Kinder“ Tristan und Isolde bei den Bayreuther Festspielen 2013.