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Dimitry Ivashchenko | Bassist

„But it was Ivashchenko who stole the show with his most beautiful, distinctive deep tone and very flexible range, especially in the lower register.“ - MusicalCriticism.com, November 2007

Sein Debüt als Philipp in der original französischen Fassung von DON CARLOS in Darmstadt wurde von Publikum und Presse gleichermassen umjubelt, wie sein Auftritt als Kaspar im FREISCHÜTZ an den Festspielen von Baden-Baden.

Grossen Erfolg hatte der russische Bass Dimitry Ivashchenko trotz seinem jugendlichen Alter auch als Gurnemanz in PARSIFAL und als Méphistophélès in Gounods FAUST.

In Russland geboren, begann Dimitry Ivashchenko seine Gesangsausbildung zunächst am Glinka Konservatorium in Novosibirsk und setzte sein Studium später an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe fort.

Von 2000 bis 2004 war Dimitry Ivashchenko am Stadttheater Augsburg engagiert, wo er u.a. als Gremin in EUGEN ONEGIN und Don Quichotte in der gleichnamigen Oper von Massenet zu hören war.

Gastengagements führten ihn als Sarastro an die Deutsche Oper Berlin und als Osmin an die Scottish Opera nach Glasgow sowie an das Teatro Gayarre de Pamplona, wohin er 2008 als Sir Giorgio in I PURITANI wieder eingeladen wurde. Ende 2009 sang der Künstler Auszüge aus Botos MEFISTOFELE in einem Silvesterkonzerts in Bilabao sowie - im Januar 2010 - Ludwig VI in EURYANTHE in konzertanten Aufführungen am Théâtre du Capitole in Toulouse, - im Februar 2010 - Mephisto, Böser Geist und Pater Profundus in Schumanns FAUST-SZENEN an der Mailänder Scala - und im März 2010 - Janacecks GLAGOLITISCHE MESSE mit den Wiener Philharmonikern unter Pierre Boulez im Wiener Musikverein sowie Commendatore in DON GIOVANNI und Frère Laurent in ROMEO ET JULIETTE an den Salzburger Festspielen 2010. 2010/11 kamen an der Komischen Oper Berlin mit Pogner in MEISTERSINGER und Vodnik in RUSALKA zwei neue Partien dazu. Weiter folgten Titurel in einer CD-Aufnahme unter Marek Janowski in Berlin, Banco in MACBETH in Lille und Konzerte mit VERDIS REQUIEM in der Tonhalle Zürich. Die Spielzeit 2011/12 begann mit Hunding in einer konz. Auff. des 1. Akts WALKÜRE im Concertgebouw in Amsterdam, sowie dem

BRUCKNER REQUIEM in Hamburg mit dem NDR Sinfonieorchester unter Thomas Hengelbrock, gefolgt von einer szenische Produktion von VERDIS REQUIEM in Köln, Sparafucile in RIGOLETTO an der Bastille in Paris, Vodnik in RUSALKA in Wien, Ariodate in XERXES an der Komischen Oper Berlin sowie der Aids-Gala in Bonn

Künftige Aufgaben: Sarastro in der ZAUBERFLÖTE an den Festivals von Escorial und San Sebastian, Hunding in einem konzertanten 1. Akt der WALKÜRE in Bremen, die 14. SINFONIE von Schostakowitsch mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter Marek Janowski in Lausanne und in Genf, die Titelpartie in BORIS GODUNOW in Dortmund, VERDIS REQUIEM mit den Hamburger Symphonikern unter Philippe Jordan in Hamburg, Sparafucile in RIGOLETTO an der Bayerischen Staatsoper in München, Pogner in MEISTERSINGER an der Lyric Opera of Chicago, Sarastro in einer Neuproduktion von ZAUBERFLÖTE mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle an den Festspielen von Baden-Baden, in der Berliner Philharmonie und am Teatro Real in Madrid, Gurnemanz in PARSIFAL in Santiago de Chile, Rocco in FIDELIO mit der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi; Daland in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER in Genf, Mussorgski's LIEDER UND TÄNZE DES TODES mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Carlo Rizzi in Amsterdam, Hunding in einer Neuproduktion von WALKÜRE in Toronto, etc.. (Photo: Andreas Stirnberg). (Foto: Wolfgang Silveri)