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Maxim Kosinov

Maxim Kosinov ist Konzertmeister der 2. Violinen der Hamburger Symphoniker seit 2012

Der russische Geiger Maxim Kosinov, 1983 in Leningrad geboren, begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 3 Jahren. Als Absolvent der berühmten St. Petersburger Spezialschule für Musik führte er in Berlin seine Studien in der Klasse von Prof. Uwe Martin Haiberg an der Universität der Künste fort. Zusätzliche Inspiration erhielt der junge Virtuose durch Meisterkurse bei Gerard Poulet und György Pauk sowie mit einem weiterführenden Studium der Barockvioline bei Andrey Reshetin und Marie Leonhardt. Großzügige Unterstützung erfuhr Maxim Kosinov durch eine Reihe von Stiftungen, wie der Gartow Stiftung, der Zeit Stiftung und der Hattori Foundation (GB).

Seit seines ersten öffentlichen Konzertes im Alter von 5 Jahren trat der junge Geiger regelmäßig als Solist in Russland und international auf. Dabei konzertierte er mit einer Vielzahl von Orchestern, darunter das Philharmonische Orchester Sofia, die Kammerakademie Potsdam und das Opole Philharmonic Orchestra. Im Sommer 2012 führte Ihn eine sehr erfolgreiche Solotournee nach Süd Korea, die sowohl vom Publikum als auch von Kritikern begeistert aufgenommen wurde.

Unter den diversen Auszeichnungen und Preisen, die der vielversprechende Künstler im Laufe der Jahre erringen konnte, sind Zweite Preise im Beare Solo Bach Competition (2009) und im Max Rostal Wettbewerb in Berlin (2009), wo ihm zusätzlich noch der Publikumspreis zuerkannt wurde, sowie ein fünfter Preis im internationalen Lipizer Wettbewerb in Gorizia (2008).

Seit März 2012 ist Maxim Kosinov Konzertmeister der 2. Violinen bei den Hamburger Symphonikern. In gleicher Position führte er zuvor das Orchester der königlichen Oper der Wallonie in Liège, Belgien. Als Gast-Konzertmeister führte er das Sinfonieorchester St. Gallen (Schweiz), das Scottish Chamber Orchestra und das Portugiesische Sinfonieorchester Lissabon. (Foto: Fulvio Rubesa)

Maxim Kosinov erleben Sie in diesem Konzert

Donnerstag, 04. Juni 2015
8. Kammerkonzert     19.30     Laeiszhalle, Kleiner Saal
Adrian Iliescu, Violine
Maxim Kosinov, Violine
Bruno Merse, Viola
Sebastian Marock, Viola
Arne-Christian Pelz, Violoncello
Ruodi Li, Violoncello
Gregor Hammans, Kontrabass
Britten Henze Brahms

Britten
„Phantasy pour quintette à cordes“
Henze
„Der junge Törless“ (1966) Fantasia für Streichsextett
Brahms
Streichsextett Nr. 1 Op. 18 B-Dur