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Die Geschichte
Foto: matthias@mramor.de


  

Die Hamburger Symphoniker bestehen seit über fünf Jahrzehnten. Sie sind das originäre Symphonieorchester der Freien und Hansestadt Hamburg, ein Klangkörper von nationaler und internationaler Strahlkraft. 1957 gegründet, ist das Residenzorchester der Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg inzwischen ein essentieller Bestandteil des Musiklebens in Hamburg und besetzt eine international anerkannte Vorreiterrolle als Impulsgeber für die Entwicklung der noch jungen Idee einer Musikmetropole Hamburg. Intendant Daniel Kühnel und der renommierte Orchesterchef, Stardirigent Jeffrey Tate, haben sich seit Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahre 2009 mit der profilierten Programmgestaltung für ihr Orchester in der Stadt an der Elbe einen herausragenden Namen gemacht. Nicht zuletzt durch ihre anspruchsvollen und unverwechselbaren Programme, die zum Synonym für die Konzerte der Hamburger Symphoniker geworden sind, haben es Tate und Kühnel innerhalb von drei Jahren vermocht, die Zahl der Besucher um 56 % zu steigern. 

Mit ihrem Gespür für außergewöhnliche Künstler, wie dem überragenden Klarinettisten Martin Fröst, dem Ausnahmeharfenisten Xavier de Maistre, dem aufstrebenden Pianisten und musikalischen Grenzgänger Francesco Tristano und dem herausragenden Geiger Guy Braunstein, die das Orchester als Partner für jeweils eine ganze Spielzeit an sich gebunden hat, sowie mit dem Engagement ausgesuchter, bedeutender Größen der internationalen Musikszene als Gäste, arbeiten die Hamburger Symphoniker unaufhaltsam daran, für ihre Stadt ein unverwechselbares Qualitätsprofil zu entwickeln, welches in alle nur erdenklichen Lebensbereiche hinein wirkt, von jedem Hamburger gehört und erlebt werden kann und weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlt. Intendant Daniel Kühnel weiß: „Diesen Anspruch auf künstlerische Exzellenz ganz nah an der eigenen Identität und am Publikum zu leben und zu verkörpern, ist ein spannender, lohnender und notwendiger Balanceakt“. 
Die Hamburger Symphoniker wollen zusammen mit allen anderen Akteuren in der Musikwelt Hamburgs ihrer Stadt eine eigene musikalische Stimme geben. Neue Akzente in der musikalischen Landschaft Hamburgs, wie das im Sommer 2011 neben den traditionellen Rathauskonzerten erstmals durchgeführte Festival „Verwandlungen“, bei dem Mahlers sechs Teile aus dem Lied von der Erde jeweils einzeln in Kombination mit thematisch verwandten Werken anderer Komponisten an sechs unterschiedlichen Orten in Hamburg erklangen, sollen dem Anspruch des Orchesters auf Exzellenz, Originalität und Publikumsnähe gerecht werden. Der Erfolg auch solcher Programmideen unterstreicht Hamburgs Potenzial als lebendige und moderne Musikstadt und bestätigt den Weg des Orchesters: „Wir können die Musikstadt Hamburg nicht predigen und herbeireden wollen, ohne diese Idee aktiv zu gestalten und ohne Entscheidendes für die inhaltliche Festigung dieses doch sehr offenen Begriffs tun“, ist Kühnel überzeugt.
Im gesellschaftspolitischen Diskurs begreifen die Hamburger Symphoniker ein Orchester im Allgemeinen und sich selbst im Besonderen als musikalisches Kompetenzzentrum, welches sich durch die fortwährende Auseinandersetzung mit einer nicht in erster Linie räumlichen Kunst ein von besonderer Sachkenntnis geprägtes Verhältnis zur Zeitfrage aneignet. Die Hamburger Symphoniker stehen dafür, durch Musik in Bezug auf wichtige gesellschaftspolitische Themen Vernehmbares zu artikulieren und werben für die Akzeptanz der Idee eines musikalischen Maßstabs für gesellschaftspolitisches Handeln. 
Der Spielplan des Orchesters spiegelt sein Selbstverständnis wider. Zu erleben sind die Hamburger Symphoniker im Rahmen von zwei symphonischen Abonnementreihen, einer breiten Auswahl ungewöhnlicher Sonderkonzerte, die das Orchester selbst produziert, einer profilierten Kammermusikabonnementreihe, einer beliebten Liederabendreihe, bei Filmkonzerten und im Rahmen eines herausragenden Angebots für Kinder und Jugendliche. Letzteres beinhaltet neben den klassischen Kinderkonzerten auch ein ausgefeiltes Musikvermittlungsprogramm, das die Hamburger Symphoniker mit Nachdruck ausbauen. Dabei arbeitet das Orchester eng mit Schulen und sozialen Einrichtungen zusammen. Besonders großen Wert legen die Symphoniker auf einen modernen Zugang zur Musikvermittlung, auf Nachhaltigkeit ihres Musikvermittlungsangebots und auf seine sozial motivierte Prägung.
Wachsendes Interesse weckt der besondere Weg der Hamburger Symphoniker im Ausland. Als „denkendes Orchester“ einer werdenden Musikmetropole und stets sich selbst treu, sind die Hamburger Symphoniker auf bestem Wege, sich als einer der interessantesten Klangkörper auch im internationalen Tourneegeschäft zu etablieren. Mit ihrem natur- und umweltschutzbezogenen Musik- und Videoinstallationsprojekt Des Canyons aux Étoiles, welches dem Bundesumweltministerium erstmals Anlass gab, ein Kunstprojekt zu fördern, gastieren die Hamburger Symphoniker im Januar 2012 in den USA.  
Seit Ende 2009 befinden sich die Hamburger Symphoniker auch formal auf einem für die Qualitätssicherung in Hamburgs Musikleben unausweichlichen Wachstumskurs: dem Weg hin zu einer besseren tariflichen Eingruppierung seiner Musiker (A-Orchester). Damit sind die Hamburger Symphoniker eines der wenigen wachsenden Orchester weltweit! Ein großer Ausdruck der Anerkennung für die konzeptionelle und künstlerische Arbeit des Orchesters war die Erhöhung der öffentlichen Zuwendung durch die Stadt Hamburg für das Orchester um 63 % in den letzten drei Jahren. Die Vollendung des Wegs zum A-Orchester hat die Hamburger Kulturpolitik für die nähere Zukunft in Aussicht gestellt. Auch darin zeigt sich Hamburgs Entschlossenheit, zu einer Stadt werden zu wollen, die sich selbst als Musikstadt begreift und die durch die Musik von sich reden macht.

Mit ihrem Gespür für außergewöhnliche Künstler, wie dem überragenden Klarinettisten Martin Fröst, dem Ausnahmeharfenisten Xavier de Maistre, dem aufstrebenden Pianisten und musikalischen Grenzgänger Francesco Tristano und dem herausragenden Geiger Guy Braunstein, die das Orchester als Partner für jeweils eine ganze Spielzeit an sich gebunden hat, sowie mit dem Engagement ausgesuchter, bedeutender Größen der internationalen Musikszene als Gäste, arbeiten die Hamburger Symphoniker unaufhaltsam daran, für ihre Stadt ein unverwechselbares Qualitätsprofil zu entwickeln, welches in alle nur erdenklichen Lebensbereiche hinein wirkt, von jedem Hamburger gehört und erlebt werden kann und weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlt. Intendant Daniel Kühnel weiß: „Diesen Anspruch auf künstlerische Exzellenz ganz nah an der eigenen Identität und am Publikum zu leben und zu verkörpern, ist ein spannender, lohnender und notwendiger Balanceakt“. 

Die Hamburger Symphoniker wollen zusammen mit allen anderen Akteuren in der Musikwelt Hamburgs ihrer Stadt eine eigene musikalische Stimme geben. Neue Akzente in der musikalischen Landschaft Hamburgs, wie das im Sommer 2011 neben den traditionellen Rathauskonzerten erstmals durchgeführte Festival „Verwandlungen“, bei dem die sechs Teile aus Mahlers „Lied von der Erde“ jeweils einzeln in Kombination mit thematisch verwandten Werken anderer Komponisten an sechs unterschiedlichen Orten in Hamburg erklangen, sollen dem Anspruch des Orchesters auf Exzellenz, Originalität und Publikumsnähe gerecht werden. Der Erfolg auch solcher Programmideen unterstreicht Hamburgs Potenzial als lebendige und moderne Musikstadt und bestätigt den Weg des Orchesters: „Wir können die Musikstadt Hamburg nicht predigen und herbeireden wollen, ohne diese Idee aktiv zu gestalten und ohne Entscheidendes für die inhaltliche Festigung dieses doch sehr offenen Begriffs tun“, ist Kühnel überzeugt.

Im gesellschaftspolitischen Diskurs begreifen die Hamburger Symphoniker ein Orchester im Allgemeinen und sich selbst im Besonderen als musikalisches Kompetenzzentrum, welches sich durch die fortwährende Auseinandersetzung mit einer nicht in erster Linie räumlichen Kunst ein von besonderer Sachkenntnis geprägtes Verhältnis zur Zeitfrage aneignet. Die Hamburger Symphoniker stehen dafür, durch Musik in Bezug auf wichtige gesellschaftspolitische Themen Vernehmbares zu artikulieren und werben für die Akzeptanz der Idee eines musikalischen Maßstabs für gesellschaftspolitisches Handeln. 

Der Spielplan des Orchesters spiegelt sein Selbstverständnis wider. Zu erleben sind die Hamburger Symphoniker im Rahmen von zwei symphonischen Abonnementreihen, einer breiten Auswahl ungewöhnlicher Sonderkonzerte, die das Orchester selbst produziert, einer profilierten Kammermusikabonnementreihe, einer beliebten Liederabendreihe, bei Filmkonzerten und im Rahmen eines herausragenden Angebots für Kinder und Jugendliche. Letzteres beinhaltet neben den klassischen Kinderkonzerten auch ein ausgefeiltes Musikvermittlungsprogramm, das die Hamburger Symphoniker mit Nachdruck ausbauen. Dabei arbeitet das Orchester eng mit Schulen und sozialen Einrichtungen zusammen. Besonders großen Wert legen die Symphoniker auf einen modernen Zugang zur Musikvermittlung, auf Nachhaltigkeit ihres Musikvermittlungsangebots und auf seine sozial motivierte Prägung.

Wachsendes Interesse weckt der besondere Weg der Hamburger Symphoniker im Ausland. Als „denkendes Orchester“ einer werdenden Musikmetropole und stets sich selbst treu, sind die Hamburger Symphoniker auf bestem Wege, sich als einer der interessantesten Klangkörper auch im internationalen Tourneegeschäft zu etablieren. Mit ihrem natur- und umweltschutzbezogenen Musik- und Videoinstallationsprojekt Des Canyons aux Étoiles, welches dem Bundesumweltministerium erstmals Anlass gab, ein Kunstprojekt zu fördern, gastieren die Hamburger Symphoniker im Januar 2012 in den USA.  

Seit Ende 2009 befinden sich die Hamburger Symphoniker auch formal auf einem für die Qualitätssicherung in Hamburgs Musikleben unausweichlichen Wachstumskurs: dem Weg hin zu einer besseren tariflichen Eingruppierung seiner Musiker (A-Orchester). Damit sind die Hamburger Symphoniker eines der wenigen wachsenden Orchester weltweit! Ein großer Ausdruck der Anerkennung für die konzeptionelle und künstlerische Arbeit des Orchesters war die Erhöhung der öffentlichen Zuwendung durch die Stadt Hamburg für das Orchester um 63 % in den letzten drei Jahren. Die Vollendung des Wegs zum A-Orchester hat die Hamburger Kulturpolitik für die nähere Zukunft in Aussicht gestellt. Auch darin zeigt sich Hamburgs Entschlossenheit, zu einer Stadt werden zu wollen, die sich selbst als Musikstadt begreift und die durch die Musik von sich reden macht.

Die Hamburger Symphoniker sind rechtlich als eingetragener Verein organisiert. Dem Vorstand gehören an: Professor Dr. Burkhard Schwenker (Vorsitzender); Präsidentin HansOLG Erika Andreß; Dr. Markus Conrad; Harald Dau; Professor Dr. Josef Joffe; Professor Elmar Lampson; Frank Nörenberg. Vorsitzender des Beirats ist Dr. Peter von Foerster.

Foto: matthias@mramor.de
Stand: 12/2011