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Romana Noack | Sopranistin

Die Sopranistin Romana Noack absolvierte ihr Studium in Köln mit Auszeichnung, sie ist Preisträgerin renommierter Wettbewerbe wie des Belvedere-Wien (1. Preis).

Eine umfangreiche Gastiertätigkeit führte sie mit ersten Fachpartien ins In- und Ausland, so war sie u.a. als Pamina, Lauretta, Micaela, Marzelline, Marie, Ännchen und Adele bei den Wiener Festwochen, in Kopenhagen, Genf, Prag, Eisenstadt sowie an den Opernhäusern in Berlin, Leipzig, Köln, Essen, Düsseldorf, Hannover, Kassel,Dortmund, Darmstadt etc. zu hören.

2013/14 warten wieder interessante Aufgaben auf die Sopranistin Romana Noack. Die erste Herausforderung der neuen Spielzeit ist die Wiederaufnahme der Barockoper „L’Opera Seria“ an der Staatsoper Hannover, die in der letzten Spielzeit ein rauschender Erfolg war. Romana Noack singt die „Primadonna Stonatrilla“.

Dann folgen in Düsseldorf - an ihrem Stammhaus, der Deutschen Oper am Rhein – die Wiederaufnahme von Don Giovanni (Donna Elvira – Regie von Karoline Gruber) und die Cardasfürstin, die Frau Noack bereits 2012/13 in Kassel und Duisburg gesungen hat (siehe auch Foto Galerie).

Nach der 1. Dame in der Neuinszenierung „Zauberflöte“ an der Deutschen Oper am Rhein folgt dann ihr Rollendebut als Figaro – Gräfin in Düsseldorf (Regie M. Hampe). Im Herbst 2013 gibt es ein weiteres Rollendebut, die „Agathe“ in einer konzertanten Produktion „Der Freischütz“ in Italien.

Darüber hinaus gastierte sie in dieser Spielzeit an den Wuppertaler Bühnen (Hanna Glawari), an der Oper Leipzig mit „Barbier von Sevilla“, am Staatstheater Kassel (1. Dame, „Zauberflöte“) & „Csardasfürstin“ und in Luzern mit dem „Weissen Rössel“.

September 2012 sang sie an der Staatsoper Hannover die Premiere und Produktion der Barockoper „Opera Seria“ (Primadonna Stonatrilla) Im Oktober 2012 folgte die Sylva Varescu am Staatstheater Kassel. Am Opernhaus Graz debütierte sie mit sehr großem Erfolg im Februar 2011 als Kurfürstin in der dortigen Premiere und Produktion „Der Vogelhändler“.

Zudem ist Romana Noack ein gern gesehener Gast bei nahezu sämtlichen bedeutenden Operettenfestivals, wie in Bad Ischl, Mörbisch und Baden. Dort erweiterte sie ihr Repertoire um Rollen wieSonja („Der Zarewitsch“), Sylva Varescu („Csardasfürstin“) und Kurfürstin („Der Vogelhändler“).

CD und DVD Aufnahmen liegen u.a. bei Arte Nova und CPO vor. So spielte sie z.B. bei CPO zwei Gesamtaufnahmen ein: Die Titelrolle der Lehar Operette „Frasquita“ und Leo Falls „Der Fidele Bauer“ (Friederike).

Außerdem widmet sie sich dem Konzertfach, so z.B. im Juni 2010 in Duisburg unter GMD J.Darlington „A Sea Symphonie“ (Vaughan Williams) und mit den Wiener Sinfonikern Mahlers „4.Sinfonie“; im März 2012 „Stabat Mater” (Pergolesi) in Düsseldorf. Ihr breites Konzert Repertoire umfasst die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Heinz Holliger, Michael Hofstetter, Enoch zu Guttenberg und Christoph Spering.

Romana Noack ist heute in ihrer Entwicklung an einem Punkt angelangt, wo sie mit ihrem fraulichen, sinnlichen Timbre eine ideale Sängerin für das grosse lyrische Fach ist. Neben einer Vielzahl von Mozartpartien (Donna Elvira, Fiordiligi, etc.), liegt ihr aufgrund der Wärme in ihrer Stimme besonders das italienische Fach.Immer mehr Beachtung widmet sie aber auch dem Deutschen Fach (Agathe ,Elsa).

Im Operettenbereich, in dem Romana Noack aufgrund ihrer schauspielerischen und tänzerischen Begabung immer gerne auftritt, entwickelte sie sich von einer kecken Adele zu einer eleganten Rosalinde, von einer frischen Valencienne zu einer mondänen Hanna Glawari".