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Auszeichnung
 

Am Freitag, 22. April, erhält Jeffrey Tate, Chefdirigent der Hamburger Symphoniker, im Teatro La Fenice (Venedig) den weltweit renommierten Preis „Una vita nella musica 2016“.

1979 begründete Bruno Tosi den Preis für die berühmtesten Persönlichkeiten der internationalen Musikszene, den Arthur Rubinstein einmal den „Nobelpreis der Musik“ nannte. Die Auszeichnung wird nun zum 29. Mal verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen etwa Arthur Rubinstein, Karl Böhm, Carlo Maria Giulini, Yehudi Menuhin, Mstislaw Rostropowitsch, Leonard Bernstein, Claudio Abbado, Zubin Mehta und Daniel Barenboim.

Jeffrey Tate ist häufiger gefeierter Gast im Teatro La Fenice. In diesen Tagen ist er dort erneut zu erleben: Er leitet zwei Aufführungen von Bruckners 5. Symphonie.

Erleben Sie Jeffrey Tate am 1. Mai in der Laeiszhalle mit der konzertanten Aufführung von Leonard Bernsteins „Candide“ in Star-Besetzung.