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Torleif Thedeen | Cellist

Der schwedische Cellist Torleif Thedéen hat während der letzten 25 Jahre mit bedeutenden Orchestern in aller Welt musiziert, wie London Philharmonic, Royal Philharmonic, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC Philharmonic, Hallé Orchestra, Wiener Symphoniker, Dresdner Philharmonie, Rotterdam Philharmonic, Tschechische Philharmonie, die Philharmonischen Orchester von Oslo, Stockholm und Helsinki sowie das Schwedisches Radio Sinfonieorchester, Gothenborg Symphony Orchestra und vielen anderen.

Er musizierte regelmäßig u.a. mit Dirigenten wie Salonen, Järvi, Venzago, Welser-Möst, DePreist, Saraste, Litton, Oramo, Vänskä, Elder, Segerstam, Berglund und Rozhdestvensky.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker musiziert Torleif Thedéen häufig in bedeutenden Konzertsälen wie der Wigmore Hall, Carnegie Recital Hall, Concertgebouw Amsterdam, Salle Pleyel Paris, Sydney City Hall, der Berliner Philharmonie sowie im Konzerthaus Berlin und ist Gast renommierter Festivals in Schleswig-Holstein, Salzburg, Utrecht, Prager Frühling, Dubrovnik, Helsinki, Kuhmo, Bath, Bordeaux, Bergen sowie dem Verbier Festival.

Seit 1986 arbeitet er mit verschiedenen Labels zusammen, so mit BIS, CPO, DECCA, EMI und der Deutschen Grammophon. Er hat alle Cello Werke von Schnittke, Brittens drei Solo Suiten sowie die Cellokonzerte von Dvorak, Lalo, Schumann, Elgar, Saint Saens, Kabalevsky, Bloch, Kokkonen, Schostakowitsch, Lutoslawski und Penderecki aufgenommen.

1995 wurde er für seine Aufnahmen der beiden Schostakowitsch Cellokonzerte mit dem Cannes Classical Award ausgezeichnet. Seine Aufnahmen der Solo-Suiten von J. S. Bach wurden weltweit gewürdigt ( BBC „Editors Choice“).

2012 nahm Torleif Thedéen mit Janine Jansen eine CD mit Werken von Schönberg und Schubert bei DECCA auf.

Unlängst gab Torleif Thedéen Konzerte mit dem Tokyo Metropolitan Orchestra unter DePreist, mit dem London Philharmonic Orchestra , Dirigent Mario Venzago, in der Royal Festival Hall sowie mit dem BBC National Orchestra of Wales. Julian Rachlin und Itamar Golan waren Torleif Thedeens Partner in der Aufführung von Beethovens Tripelkonzert mit den Wiener Symphonikern.

2011 sprang Torleif Thedéen kurzfristig für Heinrich Schiff beim Radio Sinfonieorchester Wien ein und spielte Bloch Schelomo.

Torleif Thedéen folgte erneuten Wiedereinladungen des Schwedischen Radio Sinfonieorchesters und der Royal Stockholm Philharmonie, des Hallé Orchestra, City of Birmingham SO, Stuttgarter Philharmoniker, Royal Philharmonic Orchestra und der Philharmonie Helsinki.

Er gab außerdem zahlreiche Kammerkonzerte in London, Berlin, Stockholm und New York.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet Torleif Thedéen mit seinen Musikerfreunden Janine Jansen, Martin Fröst, Maxim Rysanov, Lawrence Power, Roland Pöntinen, Itamar Golan und Polina Leschenko.

Seit 1996 hat Torleif Thedéen eine Professur am Edsberg Musik Institut/Royal Collge of Music in Stockholm inne, wo er selbst seine Ausbildung bei Frans Helmerson erhalten hatte.

2003 wurde Torleif Thedéen mit der Medaille Litteris et Artibus der Schwedischen Musik- Akademie ausgezeichnet.

Am 21. Mai 2014 gab Torleif Thedéen sein umjubeltes Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin mit J. Haydn Cellokonzert C-Dur.

 

Die Morgenpost schrieb:

Torleif Thedéen debütiert beim DSO in der Philharmonie Berlin

Dieser Cellist könnte Kult werden, man muß ihn nur noch entdecken: Torleif Thedéen, den Künstler mit den unerschöpflichen Klangideen. Im Nu zieht der Schwede das Publikum in Haydns C-Dur-Cellokonzert hinein. Sein Instrument schwillt vor Intensität und Abenteuerlust.

In Skandinavien wird Torleif Thedéen seit Jahrzehnten als herausragender Solist gehandelt. Mit Haydn gibt Thedéen nun sein überfälliges DSO-Debüt.

Berliner Morgenpost/ Felix Stephan 23.05.2014

 

Und die Berliner Zeitung:

… in Haydns Cellokonzert C-Dur ist Torleif Thedéen ein überaus souveräner Gestalter. … Der schwedische Cellist ….. steckt gleich sein eigenes Terrain ab. In der zeitgenössischen Kadenz buchstabiert Thedéen diesen klanglichen Reichtum bis hin zu Flageolett-Tönen aus.

Berliner Zeitung, Feuilleton/Peter Uehling 23.05.2014