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Isabel Karajan | Schauspielerin

2014 eröffnet Isabel Karajan mit der literarisch-musikalischen Collage „Fräulein Tod trifft Herrn Schostakowitsch“ die 5. Internationalen Schostakowitsch-Tage in Gohrisch. Dieses Projekt wird auch in Rolandseck zur Aufführung kommen. Beim Upper Galilee Festival in Israel ist sie in Maxwell Davies' "Eight Songs for a Mad King" zu sehen, in Hamburg wird sie im Dezember u.a. mit Guy Braunstein „Die Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinsky spielen.

Nach ihrer Ausbildung in Paris bei Jean-Laurent Cochet war Isabel Karajan zunächst Ensemblemitglied am Thalia Theater in Hamburg unter der Intendanz von Jürgen Flimm, bevor George Tabori sie an sein legendäres Theater Der Kreis nach Wien holte.

Dank ihrer französischen Muttersprache hatte Isabel Karajan die Möglichkeit, auch in französischen Theatern zu arbeiten und erhielt Engagements in Paris am Théâtre National de la Colline sowie am Théâtre de la Tempête. Sie spielte außerdem in Avignon und Adelaide/Australien sowie am Teatro Colón in Buenos Aires, an der Schaubühne Berlin, an den Münchner Kammerspielen und am Schauspielhaus Stuttgart.

Sie arbeitete am Theater mit Regisseuren wie Jürgen Gosch, Thomas Langhoff, Jorge Lavelli, Klaus Michael Grüber und Dirigenten wie Kent Nagano, Seiji Ozawa, Simeon Bischkov, Serge Beaudo, Stanley Dodds zusammen.

Ihr Bühnenrepertoire erweiterte sie in Zusammenarbeit mit Klaus Ortner durch Musik-Theaterprojekte mit Kammermusik und großen Orchestern. Mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker spielte sie Strawinskys „Die Geschichte vom Soldaten“ und „Eight Songs for a Mad King“ von Peter Maxwell Davies, beim Saito-Kinen Festival in Japan trat sie in „Jeanne d´Arc au bûcher“ von Arthur Honegger auf.

In diversen Film- und Fernsehproduktionen arbeitete sie unter andern mit Regisseuren wie Wolfgang Murnberger, Holger Barthel, Nina Companéez, Alain-Michel Blanc, Laurent Heynemann und Patricia Mazuy. (Foto: Elia Roman)